13 Fluchtgeschichten in Tübingen – Ein multiperspektivischer Stadtrundgang

Wie können wir eine nachhaltige Gesellschaft schaffen, in dem es jeder*m möglich ist, teilzuhaben? Und wie eine Welt, in der niemand fliehen muss? Ein Tübingen, in dem jede*r ankommt? All dies sind gesellschaftliche Utopien – und doch lohnt es sich, darüber zu sprechen!

Gemeinsam machen wir einen Stadtrundgang durch Tübingen, der das Thema Flucht auf unterschiedliche Art und Weise berührt. Welche Dimensionen hat Flucht weltweit? Welche vielfältigen Gründe gibt es? Und in welchem Bezug steht Tübingen zum Thema Flucht? Dazu werden wir Menschen und Orte in Tübingen besuchen, die persönliche Beziehungen zu Flucht(-geschichten) haben – und welche Bezüge hast Du? Es würde uns freuen, wenn du dir im Vorhinein Gedanken dazu machst: Gibt es Flucht- oder Migrationsgeschichten in deiner Familie?

Zusammen wollen wir diskutieren, Erfahrungen und Perspektiven austauschen und uns gegenseitig zum Nachdenken anregen: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Welches Morgen wollen wir gemeinsam schaffen?

Wir sind Philipp, Toni und Jana und studieren Ethnologie, Politikwissenschaft und Psychologie in Tübingen. Uns verbindet unser gemeinsames Engagement im Bereich Flucht und Migration. So sind wir nicht nur im Vorstand des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg und im Tübinger Asylzentrum aktiv – auch nahmen wir am Refugee-Buddy Programm der Uni Tübingen und im interkulturellen Jugendprojekt [lampedusa calling] teil. Gemeinsam möchten wir Tübingen zu einer Stadt machen, in der jede*r teilhaben kann – WÜRDEst du mitmachen?

Theoretischer Input

Praktisches Arbeiten

Aktive Diskussion